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Termine 2018: 

Dietinger Intensiv Feldtag am
Montag, 25.06.2018 ab 13:30 Uhr
(Anbei die Einladung)

        Einladung Feldtage 2018

Dietinger Feldtag am
Mittwoch, 27.06.2018 ab 18:00 Uhr
davor ab 16:00 Uhr
WM-Übertagung Südkorea - Deutschland
(Anbei die Einladung)


Pamira Sammlung am
Dienstag, 23.10.2018
 8:00 Uhr bis 12:15 Uhr
13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Unsere Geschichte

700 Jahre im Überblick

FamilienfotoDie Klostermühle Heiligenzimmern wurde erstmals im Jahre 1340 urkundlich erwähnt. Es kann aber mit Sicherheit angenommen werden, dass sie schon vor 1317 im Eigentum des Klosters Kirchberg war, das bereits vor dem Kauf der Schlechterfurter Mühle im Jahre 1314 sicherlich darum bemüht war, in nächster Nähe eine Mühle zu besitzen.

Am 11. Oktober 1806 wurde das Kloster aufgehoben und die Mühle, die über 500 Jahre in dessen Besitz war, wurde der königlichen Kameralverwaltung in Horb unterstellt.

Die Klostermühle ist seit Jakobi 1828 durch den Kauf von Matthias Gutekunst aus Nehren in Privatbesitz. Danach wurde sie stets über die Töchter weitervererbt: 1854 an Diem, 1866 an Wegenast Christian von Renfrizhausen und 1921 an Jakob Lohrmann aus Laichingen.

Zur Mühle gehörte ursprünglich noch das Sägewerk und der landwirtschaftliche Betrieb. Die drei Betriebszweige wurden später jedoch unter den Söhnen von Jakob Lohrmann aufgeteilt: Die Mühle ging 1959 an Werner, der landwirtschaftliche Betrieb an Dieter und das Sägewerk an Eberhart. 1969 siedelte der landwirtschaftliche Betrieb aus, die Mühle und das Sägewerk wurden bis 1979 zusammen weitergeführt. 1979 erfolgte die Trennung der beiden Betriebe und Weiterführung als Einzelfirmen.



Von der Mühle zum Landhandel als Zeitstrahl
  • 1951

    Mühle historischDie Mühle wurde auf eine Leistung von zwei Tonnen pro 24 Stunden mit pneumatischer Förderung als Rückschüttmühle umgebaut.

  • 1951

    Mühle historischDie Mühle wurde auf eine Leistung von zwei Tonnen pro 24 Stunden mit pneumatischer Förderung als Rückschüttmühle umgebaut.

  • 1961-63

    Ein Silogebäude mit Getreideerfassung und Trocknung von einer Tonne pro Stunde wurde gebaut. Außerdem 15 Zellen für jeweils 20 Tonnen, sowie ein Aspirateur (Reiniger) und eine automatische Schüttwaage. Die Erfassungsleistung lag damals bei ca. 13 Tonnen pro Stunde.

  • 1965

    Das Mahlen mit Wasserkraft eingestellt.

  • 1966

    Im Zuge der Flurbereinigung wurde eine Bachkorrektur durchgeführt und dadurch das Wasserrecht verkauft.

  • 1970

    Anbau einer Lagerhalle mit Platz für ca. 400 Tonnen, die für Sackware gedacht war, jedoch als Getreidelager verwendet wurde.

  • 1971-74

    Erstellung von drei Achenbach-Silos mit je 250 Tonnen Fassungsvermögen.

  • 1976

    Zupachtung des Lagers Renfrizhausen.

  • 1980

    Aufstockung der Lagerhalle und Ausbau mit fünf Silozellen à 100 Tonnen und 4 Verladezellen à 25-30 Tonnen Fassungsvermögen. Ausbau der Annahmeleistung durch einen größeren Aspirateur und eine größere Waage.

  • 1984

    Erweiterung der Lagerkapazität durch die Erstellung zweier Lipp-Silos mit je ca. 600 Tonnen Fassungsvermögen.

  • 1986-87

    Abriss des Ökonomiegebäudes und Erstellung einer Lagerhalle für drei Boxen mit jeweils ca. 400 Tonnen Fassungsvermögen, sowie ein Sackwarenlager und ein Büroabteil mit Verkaufsraum.

  • 1987

    Die Vermahlung wurde aufgegeben.

  • 1988

    Einbau einer Bodenwaage für lose Düngerverladung.

  • 1990

    Einbau eines leistungsfähigen Trockners für sechs Tonnen pro Stunde, sowie zweier Silozellen für jeweils 100 Tonnen in der Lagerhalle.

  • 1991

    Bau einer Lagerhalle mit vier Boxen à 1000 Tonnen.

  • 1992

    Vollständige Fertigstellung der Lagerhalle und Aufgabe der Erfassungsstelle in Renfrizhausen.

  • 1994

    Einbau einer Ölmühle in das Mühlengebäude. Damit können ca. 2000 Tonnen Raps aus der Region verarbeitet werden.

  • 1995

    Gottfried LohrmannWilhelm LohrmannGeschäftsübergabe von Werner Lohrmann an Gottfried Lohrmann und Wilhelm Lohrmann

  • 1996

    Gründung der ABIP = Agrarberatung Innovative Pflanzenproduktion GbR(mbH) zusammen mit der Firma Kohler aus Tuningen. Geschäftsführer ist Jens Heisrath.

  • 1998

    Einbau einer Düngemittelmischanlage

  • 1999

    Vergrößerung der AnnahmegosseVergrößerung der Annahmegosse  von fünf auf 40 Tonnen Fassungsvermögen, Einbau eines leistungsfähigeren Aspirateurs sowie Erstellung von sechs unterfahrbaren Verladezellen für jeweils 35 Tonnen.

  • 2001

    Anbau einer weiteren Box für 800 Tonnen Getreide an der bestehenden Lagerhalle. Nun beträgt die gesamte Lagerkapazität ca. 9000 Tonnen. Die Erfassungskapazität beträgt zwei Mal ca. 89 Tonnen pro Stunde.

  • 2003

    Mühlenladen TeamIm April wurde der neue Mühlenladen mit seinen drei Bereichen Lebensmittel-, Kleintier- und Gartenbedarf eingeweiht.

  • 2005

    Zertifizierung des gesamten Betriebes nach QS- und HACCP-Norm.

  • 2011

    Pflanzenschutzlagers Im April wurde eine neue Düngemischanlage in Betrieb genommen mit deutlich schnellerer Leistung von ca. 90 Tonnen pro Stunde.



    Düngemischanlage

    Im Juli Einweihung eines neuen Pflanzenschutzlagers nach den neuesten Bestimmungen.

  • 2011

    Pflanzenschutzlagers Im April wurde eine neue Düngemischanlage in Betrieb genommen mit deutlich schnellerer Leistung von ca. 90 Tonnen pro Stunde.



    Düngemischanlage

    Im Juli Einweihung eines neuen Pflanzenschutzlagers nach den neuesten Bestimmungen.